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Aus der Regel des heiligen Benedikt RB 43,1.2.

21.11.2020.pdf

„Sobald man zur Stunde des göttlichen Dienstes das Zeichen hört, lasse man alles liegen, was man in den Händen hat, und komme in größter Eile herbei, jedoch mit Ernst, um keinen Anlass zur Leichtfertigkeit zu geben.

Man soll dem Gottesdienst nichts vorziehen“

 

 Schwester Johanna Domek OSB schreibt:

Hand aufs Herz! Für wen oder was bin ich bereit, alles liegen- oder stehen zu lassen, ohne lange zu überlegen und ohne zu zögern? Was immer es ist, ich schaue es an. Es ist das Zeichen, das mich ruft. Es ist Vorgeschmack. Es ist die Einladung auf eine wichtige Brücke in meinem Leben.

Ich stelle ein Prioritätenliste auf mit drei oder vier Rängen. Was kann ich da einsetzen und ablesen, wenn ich

- auf mein bisheriges Leben sehe?

- auf die letzten zwei Jahre sehe?

- auf den vergangenen Tag sehe?

Will ich Benedikts Weisung annehmen und ihr Raum geben? Welche Akzente sollt ich dann anders setzen?

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