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Predigt 5. Fastensonntag 2021 –

336. Geburtstag von Johann Sebastian Bach

Jetzt wird der Menschensohn verherrlicht“

(Sven Johannsen, Pfarrer Lohr)

5-_Fasteomsonntag_Bach.pdf

 

Liebe Schwestern und Brüder

Nicht Bach, Meer sollte er heißen“, sagte Ludwig van Beethoven über ihn. „Gegen ihn sind wir alle Stümper“, gestand der Romantiker Robert Schuhmann. Und Claude Debussy nannte ihn den „lieben Gott der Musik“. Es braucht wohl nicht viel mehr rühmende Zitate, um die Bedeutung des heutigen Geburtstagskinds angemessen zu würdigen und zu begründen, warum ein guter Organist jeden Geburtstag von Johann Sebastian Bach als einen der höchsten Feiertage im Jahr begeht. Es gibt keinen Superlativ, den man dem Leipziger Thomaskantor verweigern würde. Er ist der Mount Everest unter den Achttausendern der Musikgeschichte. Der schwedische Dichter Lars Gustafsson ging sogar so weit in einem Gedicht zu behaupten, dass vor Bach nur Stille war. Eine Welt, in der er es noch kein „musikalisches Opfer“, kein „Weihnachtsoratorium“, kein „Wohltemperiertes Klavier“ gab, erscheint ihm als ein „Europa der großen leeren Räume ohne Widerhall“. (Vgl. J.H.Claussen; Gottesklänge; München 2014, S. 177)

Natürlich entspricht das nicht der Wirklichkeit. Es gab große Komponisten vor Bach: Palestrina, Monteverdi, Buxtehude, Telemann u.v.m. Diese „Vergöttlichung“ Bachs deckt sich auch nicht mit seinem Leben und seiner Wirkung auf seine Zeitgenossen. Es ist eigentümlich: Der Musiker, der in einem Atemzug mit Mozart, Händel und Beethoven genannt wird und doch alle um Längen überragt, führt ein ziemlich unauffälliges, ja kleinbürgerliches Leben. Er hat keine Affären wie Mozart, ist kein weitgereister Exilant wie Händel oder aufbrausender Rebell wie Beethoven. Seine längste Reise dürfte nach Lübeck in jungen Jahren gewesen sein, um Buxtehude zu hören. Er war treusorgender Ehemann und Vater von 20 Kindern, von denen elf bereits zu seinen Lebzeiten verstarben. Er hat gerne mit den Ratsherren um mehr Geld und Orchestermitglieder gestritten, aber seine Welt war begrenzt auf Mitteldeutschland. Nicht Weltstädte wie Paris, London oder Wien sind seine Heimat, sondern die kleinen Residenzstädte Arnstadt, Mühlhausen, Weimar und Köthen werden seine beruflichen Stationen, bevor er endlich 1723 in Leipzig eine Wirkungsstätte findet, die als Messestadt und lutherische Glaubensfestung einen überregionalen Namen aufweisen kann.

Wir wissen wenig über ihn. Er wird am 21. März 1685 (julianischer Kalender) in Eisenach geboren und bald in der Georgenkirche getauft. Seine Familie ist seit vielen Generationen eine weitverzweigte Musikerdynastie, die über drei Jahrhunderte in vielen mittelgroßen Städten in Thüringen, Sachsen und Franken als Musikdirektoren, Stadtmusikanten und Komponisten ihr Auskommen findet. U.a. wird ein Onkel Bachs in Schweinfurt wirken. Im Alter von neun Jahren ist er Vollwaise und wächst bei seinem älteren Bruder Johann Christoph in Ohrdruf auf. Er zeigt schon früh eine überragende musikalische Genialität. Wahrscheinlich war für das „Wunderkind, das kein öffentliches Staunen“ (J.H. Claussen) erregte, nie eine andere Zukunft als die eines Musikers im Dienst eines Fürstenhauses oder einer Stadt denkbar. Das war einfach Familientradition. Die besonderen Ereignisse in seinem Leben waren musikalische Reisen als Orgelvirtuose und Gastauftritte an deutschen Fürstenhöfen. Er wird sich auch nie etwas anderes erträumt haben, außer vielleicht einmal eine Anstellung in Dresden oder einer ähnlich großen Fürstenstadt. Karriere im Ausland wie Händel, als freischaffender Künstler wie Mozart oder Beethoven liegen außerhalb seiner Vorstellungswelt. Es ist ein beschauliches und überschaubares Leben. Der Pianist Martin Stadtfeld meint:

Er war gewiss ein lebensfroher, sinnenfroher Mensch, verkörperte aber in seiner Arbeitshaltung wohl eher ein auf das späte Mittelalter verweisendes Bild: Jeder wirke in aller Demut an seinem Platz, zu Ehren Gottes. Bach hat seine Zeit sicher so empfunden wie manch ein kritisches Individuum unsere Zeit empfindet, als allzu modernitätsorientiert, eine Welt, in der alles Mystisch-Spirituelle auf der Strecke bleibt. Gerade die aufdämmernde Zeit der Aufklärung muss den alten Bach doch arg irritiert haben.“ (https://www.fr.de/kultur/unendlich-viel-spiritualitaet-11504698.html)

Er ist einer der letzten großen Künstler, deren Persönlichkeit ganz hinter ihrem Werk zurücksteht, ein Mensch, der ganz für seine Berufung als Musiker lebt.

Umso mehr strahlt sein Werk. Bei seiner Musik braucht es keine Namensangabe und man weiß dennoch sofort, wer der Komponist ist: das Weihnachtsoratorium, die Johannespassion, das Musikalisches Opfer, die Brandenburgische Konzerte, Toccata und Fuge in d-Moll, usw. Und über allem steht ein Werk, der Gipfel der abendländischen Kultur, die Matthäuspassion, das monumentalste Werk der Musikgeschichte. Bach wächst in einem selbstverständlichen lutherischen Glauben auf. Er ist das Fundament seines Schaffens. In seiner eigenen Bibel findet sich ein handschriftlicher Kommentar, der viel über seine Beweggründe offenbart:

Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.“

Musik führt zwar nicht die Gegenwart Gottes herbei, aber sie hilft sie zu entdecken. So wie er im Evangelium zu uns spricht, so hören wir ihn aus den musikalischen Dramatisierungen der Kantaten und Passionen. Völlig zu Recht wird der deshalb der fünfte Evangelist genannt und seine Verkündigung erreicht Menschen, zu denen die Kirche auf anderen Weg nicht mehr sprechen kann: Vielleicht finden sie sich in den „Griechen“ wieder, die das heutige Evangelium vorstellt. Sie sind gebildet, kulturinteressiert, aber wurzeln nicht wirklich in den Strukturen des verfassten Glaubens. Sie wollen auch Jesus sehen, aber der Gottesdienst, die Rituale und Traditionen der Religion sprechen sie nicht mehr an oder bleiben ihnen fremd. Durchaus ein Bild für unsere Zeit. Es gibt Menschen, die finden ihren Zugang zum Unendlichen nur noch über Bachs Werke. Wird Bach dann doch der „liebe Gott der Musik“, Konkurrent des wahren Gottes, den wir in der Kirche verkünden? Der Komponist und Dirigent Mauricio Kagel meinte einmal: „Nicht alle Musiker glauben an Gott, aber alle glauben an Johann Sebastian Bach.“ Ist Bach vielleicht doch ein Ersatzgott?

Ohne Luther kein Bach“, so heißt eine kurzgefasste Einsicht über den Glauben Johann Sebastian Bachs. Nicht nur Eisenach verbindet ihre fast zwei Jahrhunderte auseinanderliegende Biographien. Wie Luther ist Bach noch ein Mensch, der geprägt ist von der mittelalterlichen Vorstellung, dass das tägliche Leben ein Kampf zwischen Gott und Satan ist. Wie Luther war er überzeugt von der „Notwendigkeit, das Beste aus seinem Leben zu machen und dem Tod voller Hoffnung und Glauben mutig, ja freudig ins Auge zu blicken.“ (J.E. Gardiner; Bach - Musik für die Himmelsburg, München 2016, S. 185). Wie Luther auf seiner Kanzel in Wittenberg auf den Gekreuzigten gezeigt hat, so zeigte Bach auf seinen Orgeln in Leipzig auf den erhöhten Christus, der, wie das Evangelium sagt, alle an sich ziehen wird. John Eliot Gardiner verweist in seiner Biografie auf das Bekenntnis eines der angesehensten zeitgenössischen Komponisten in Europa, György Kurtag, der sagt: „Von meinem Kopf her bin ich definitiv ein Atheist, aber ich sage das nicht laut, denn wenn ich mir Bach anschaue, dann kann ich einfach kein Atheist sein. Dann muss ich einfach akzeptieren, was der Glaube für ihn bedeutet hat. Seine Musik ist ein einziges nicht endendes Gebet.“ (J.E. Gardiner; Bach S. 212)

Auch wenn Bach alles andere als ein Frömmler war, war er fest eingebunden in das „Räderwerk des Glaubens“. Er kannte seinen Platz in der Verkündigung des Evangeliums und wusste um die Aufgabe der Musik, Jesus Christus zu verherrlichen. Er hat nicht nur geistliche Musik verfasst, aber sie sagt am meisten über sein Lebensziel aus. Er war sicher Musiker aus Leidenschaft, mehr noch aber kommt man seiner Persönlichkeit nahe, wenn man ihn als Verkünder der Ehre Gottes versteht. Bis heute hält er eine tiefere, innigere und erhebendere Sicht von Religion, die selig macht, in vielen Menschen wach als die verfasste Amtskirche. Der Philosoph Friedrich Schleiermacher definiert schlagend: Religion ist das Gefühl für das Unendliche. Dieses Gefühl zu fassen, dazu ist die Musik viel berufener als das Wort. Und so hat Bach wirklich dem gedient, was heute das Evangelium an den Anfang der Passionserzählung im Johannesevangelium setzt: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird… Vater, verherrliche deinen Namen!“

In seiner Leipziger Zeit hatte Bach den Ehrgeiz, für jeden Sonntag des Kirchenjahres in einem Vierjahreszyklus eine Kantate zu komponieren, also ein längeres Werk mit Orchestereinsätzen, Arien, Chorälen und Rezitativen, gleichsam eine Predigt in Musik. Nur in der Fasten- und Passionszeit unterließ er es. Denn da steuerte alles auf den großen kirchenmusikalischen Höhepunkt zu, dem Karfreitag. Es war schon lange Tradition, die Leidensgeschichte Jesu gesungen zu verkünden. Bach hat vermutlich fünf Passionen komponiert. Erhalten sind uns noch zwei, die Johannespassion, die er kurze Zeit nach seiner Ankunft in Leipzig schafft, und die Matthäuspassion, die er drei Jahre später folgen lässt. Ähnlich wie sein Urheber umgibt es ein Nebel des Nichtwissens. Was hat Bach bewegt, so ein gewaltiges Werk zu schaffen? Wie haben die Leipziger die Passion aufgenommen? Man mag es kaum glauben: kein Brief, kein Zeitungsbericht, keine einzige zeitgenössische Quelle ist erhalten, die über die erste Aufführung der "Matthäus-Passion", BWV 244 Auskunft gäbe. Sie heißt in Bachs Familie einfach die „große Passion“. Angesichts einer Gesamtdauer von drei Stunden durchaus eine angemessene Bezeichnung. Sie steht zunächst für Bachs Ehrgeiz, als Thomanerkantor für jeden Sonntag im Kirchenjahr, mit Ausnahme der Fasten- und Passionszeit, eine Kantate zu schaffen. Bestimmt war sie für den Abendgottesdienst am Karfreitag. Der Gottesdienst bestand aus biblischen Lesungen, zur damaligen Zeit meist gesungen, Gebeten, Psalmen und einer einstündigen Predigt. Insgesamt verbrachte man also rund fünf Stunden in der Kirche. Für Bach wäre es unvorstellbar, dass seine Passion außerhalb des Gottesdienstes oder gar in einem Konzertsaal aufgeführt wird. Letztlich waren seine Kantaten gesungene Wortverkündigung, Predigten in Musik, Andacht in Tönen. Für Bach selbst war die Matthäuspassion wohl eines seiner bedeutendsten Werke. Es ist der „Gipfel über allen Gipfeln“ (J.H. Claussen S. 191). Den eher durchschnittlichen Text von Picander, Christian Friedrich Henrici, übersetzt er in überwältigende, bewegende und unendliche Musik. Er schreibt nicht nur Noten und Takte, sondern bringt Stimmungen, Gefühle, Ängste, Zweifel, Glaube, Treue, alles, was das Leiden Jesu hervorruft, zum Klingen. Noch heute durchfährt auch einen glaubensfernen Menschen ein Zucken, wenn das Orchester die ersten Takte spielt, die den Zuhörer mit ihren klagenden, trauernden und dramatischen Grundmotiv einladen, am Leiden Jesu teilzunehmen. Bach findet einen Weg, aus Zuhörern Teilnehmer zu machen, durch einen genialen Einfall: Die Matthäuspassion eröffnet mit einem Zusammenwirken von drei Chören. Der erste Chor, die Töchter Zions, eröffnet mit der Aufforderung zur andächtigen Teilnahme an diesem gewaltigen Geschehen. Sie rufen auf „Kommt, ihr Töchter, helft uns klagen, sehet“ Und der zweite Chor, der Chor der Gläubigen, fragt nach: „Wen?“ Sie wollen verstehen, was das Leiden Jesu für sie bedeutet. Wie Augenzeugen führen die Töchter Zions sie hin: „Sehet den Bräutigam, als wie ein Lamm“ Und dann setzt Bach einen hellen Knabenchor ein, der dritte Chor, und liefert die theologische Deutung für die ganze Passionserzählung mit einem alten Choral, der uns heute als Agnus-Dei-Lied vertraut ist: „O Lamm Gottes unschuldig, am Stamm des Kreuzes geschlachtet, allzeit erfund’n geduldig wiewohl du warest verachtet. All Sünd‘ hast du getragen, sonst müssten wir verzagen. Erbarm‘ dich unser, o Jesu.“ Das Lied stammt wohl aus der Feder von Nicolaus Decius, der es schon um 1522 verfasste, also noch vor Luthers großen Kirchenliedern. Seinen Platz hatte es wie heute als Lied zum Agnus Dei, wurde dann aber immer mehr zu einem festen Bestandteil der Passionszeit. In manchen Gegenden Deutschlands war das Lied über lange Zeit fest gesetzt im evangelischen Gottesdienst am Karfreitag. Es fasst die noch heute in unserer Karfreitagsliturgie verwendet Lesung des sog. IV. Gottesknechtsliedes aus dem Buch des Propheten Jesaja zusammen, in dem es heißt:

 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. (Jes 53, 3-7)

Bach setzt diesen Choral so prominent an den Anfang zwischen das erschütternde Klagen des ersten und dem entsetzten Nachfragen des zweiten Chores, um einen Sinn in diesem grausamen Spektakel der Kreuzigung zu finden. Er hebt in seiner eigenen Partitur den Choral hervor, in dem er ihn in roter Farbe schreibt. „Das offenkundig widersinnige Geschehen hat seinen verborgenen Sinn darin, dass der Messias stellvertretend für alle Sünder leidet, um ihnen dadurch Anteil an Gottes Barmherzigkeit zu geben.“ (J.H. Claussen; Gottesklänge, S. 197)

In einem rasanten und doch bewegenden Wechselspiel zwischen den Chören bringt der Choral die Grundanliegen seiner Matthäuspassion ein:

  • Die Aufforderung das entsetzliche Unrecht und Leiden Jesu zu sehen:

    O Lamm Gottes unschuldig, am Stamm des Kreuzes geschlachtet, allzeit erfund’n geduldig wiewohl du warest verachtet“

  • Das Nachdenken über das eigene Leben und Versagen: „All Sünd‘ hast du getragen, sonst müssten wir verzagen.“ Welche Hoffnung könnte in menschlichen Leid noch zu finden sein, wenn nicht der wahre Gott und Mensch es selbst getragen hätte.

  • Das Vertrauen auf einen barmherzigen und gnädigen Gott: „Erbarm dich unser, o Jesu.“

 

Bachs Musik ist mehr als eine Überschreitung der Grenzen irdischer Welt, sie ist Gebet, Bekenntnis, Bitte und Hoffnung, die allein auf den Gekreuzigten und Auferstandenen setzt.
Wir hören heute eine Choralbearbeitung zu „O Lamm Gottes unschuldig“ aus den sog. 18 Leipziger Chorälen. In seinen letzten Lebensjahren stellte Bach Choral-bearbeitungen, immer für zwei Manuale und Pedal, zusammen, die aus verschiedenen Perioden seines Schaffens stammen. Sie müssen ihm also sehr wichtig gewesen sein, so dass er sie als ein Werk für die Nachwelt aufbewahren wollte. In seiner Choralbearbeitung nimmt Bach die drei Strophen des Liedes auf. Die ersten beiden, die ja jeweils in der Bitte münden „Erbarm dich unser, o Jesu“, scheinen uns sehr gleichförmig gestaltet zu sein und wiegen uns in der falschen Sicherheit, das Ende schon zu ahnen. Dann aber im dritten Vers, in dem der Choral bittet „Gib deinen Frieden, o Jesus“, ändern sich Tempo und Rhythmus. Das Pedal dominiert und deutet in Halbtonschritten die Einsicht „sonst müssten wir verzagen.“ Am Ende öffnet sich die Musik wieder in das Unendliche, lässt uns den Frieden erahnen, den allein Jesus zu geben vermag.
Diesen Frieden, der allein aus seiner Gnade kommt, lässt uns die Musik Bachs erahnen, denn sie überschreitet die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft und führt uns in die „Himmelsburg“, die erfüllt ist von der Glückseligkeit, die Gott seinen Erlösten schenken will. Amen.

 

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