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Furchtlosigkeit als christliches Merkmal

29.1.2021_Furchlosigkeit.pdf

Heiterkeit und Gelassenheit

28.1.2021Gelassenheit.pdf

Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust.

  Trauerkaddisch

 Der Kaddisch ist das bekannteste Gebet des Judentum zur Heiligung des g'ttlichen Namens. Besonders stellvertretend für die Verstorbenen wird es in Situationen der Trauer gesprochen.

27.1.2021_Kaddisch.pdf

Auf dem Weg zum Frieden (Franz Kamphaus)

26.1.2021_Frieden_und_Religion_Kamphaus.pdf

PAULUS (Paul-Werner Scheele, Bischof von Würzburg, verstorben 2019)

25.1.2021_Paulus_Paul_Werner_Scheele.pdf

 

Der Sonntag

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Es ist nicht Positivismus oder Machtwille, wenn die Kirche uns sagt, dass zum Sonntag, die Eucharistie gehört. Am Ostermorgen haben zuerst die Frauen, dann die Jünger den Auferstandenen sehen dürfen. So wussten sie von da an, dass nun der erste Wochentag, der Sonntag, sein Tag sei.. Der Tag des Schöpfungsbeginns wird zum Tag der Erneuerung der Schöpfung. Schöpfung und Erlösung gehören zusammen. Deswegen ist der Sonntag so wichtig. Es ist schön, dass in vielen Kulturen heute der Sonntag ein freier Tag ist oder gar mit dem Samstag ein sogenanntes freies Wochenende bildet. Aber diese freie Zeit bleibt leer, wenn Gott nicht darin vorkommt.

Das Experiment

Das_Experiment.pdf

Vielleicht sollten wir einmal das Experiment machen, einzelne Begebnisse des Tages als Winke Gottes an uns zu verstehen. Vielleicht sollten wir nicht nur das Ärgerliche und Unangenehme registrieren, sondern uns mühen, herauszufinden, wie Gott mich etwas von seiner Liebe spüren lässt. Sozusagen ein inneres Tagebuch des Guten zu führen, wäre eine schöne und heilende Aufgabe. Der Herr ist da – diese christliche Gewissheit sollte uns helfen, mit anderen Augen in die Welt zu schauen und gerade auch die „Heimsuchung“ als Besuch verstehen lernen, als eine Weise, wie er zu uns kommen, uns nahe werden kann.

Benedikt XVI., Der Segen der Weihnacht. Freiburg 2005

 

 

Kennen wir die Nöte der Anderen?

Nöte_der_Anderen.pdf

Eines Abends kam ein Mann zu uns. Er sagte mir: „ Da ist eine hinduistische Familie, die seit langem nichts zu essen gehabt hat. Könnt ihr nicht was für sie tun?“ Ich habe etwas Reis genommen und bin sofort zu ihnen gegangen. Aus den Gesichtern der Kinder sprach entsetzlicher Hunger.

Was bleibt?

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Alle Menschen wollen eine Spur hinterlassen, die bleibt. Aber was bleibt? Das Geld nicht. Auch Gebäude bleiben nicht; ebenso wenig Bücher. Nach einer gewissen, mehr oder weniger langen Zeit verschwinden alle diese Dinge. Das einzige, was ewig bleibt, ist die menschliche Seele, der von Gott für die Ewigkeit geschaffene Mensch. Die Frucht, die bleibt, ist daher das, was wir in die menschlichen Seelen gesät haben – die Liebe, die Erkenntnis; die Geste, die das Herz zu berühren vermag; das Wort, das die Seele der Freude des Herrn eröffnet.

Ein enges und ein weites Herz

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Die jüdische Weisheit sagt vom Geizigen: „ Der Geizige ist nicht Herr seines Reichtums, sondern der Reichtum ist der Herr des Geizigen.“ Großzügig nennen wir dagegen einen freien Menschen, der gerne austeilt, der nicht kleinlich darüber wacht, dass er ja genug hat, sondern, der das Seine mit den anderen teilt.

Zur Gebetswoche um die Einheit der Christen !

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Die gegenwärtige Gnade lieben

Tagesimpuls_18.1.2021_Bours.pdf

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