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Erinnern Sie sich noch an die Arztbesuche vor 13 Jahren? Dabei ist es egal, um welchen Arzt es sich handelt. Ich weiß, daß seit dem schon viel Wasser dem

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Langsam wird mir alles schnuppe! Liebe Schwestern und Brüder! Ja, am vergangenen Dienstag- auf Mittwochnacht war mir wirklich alles schnuppe gewesen. Ich habe am Dienstagmorgen im Radio gehört, daß der

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Liebe Schwestern und Brüder in der Hoffnung! Vor einigen Wochen bekam ich eine Nachricht von einem Zeitungsreporter aus Thüringen. Er wollte gerne ein Interview mit mir als jungen Priester führen.

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Was schätzen Sie, wie alt eigentlich die Kartoffel ist? Liebe Schwestern und Brüder! Wahrscheinlich haben viele von Ihnen die Kartoffel heute auf dem Tisch, entweder als gekochte Kartoffel oder

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Ein gütiges Gesicht hat er wohl gehabt – so wird er zumindest auf den Bildern dargestellt. Die weiße Lockenpracht zierte seinen Kopf, wie es mit den Perücken im Preußen

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„Beten und Gottesdienst? Nein danke, sagen Herr und Frau Schweizer“ Gut, daß wir gerade nicht in der Schweiz sind, denn sonst muß ich befürchten, daß Ihr alle sofort aus der

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Liebe Festgemeinde, liebe Einheimische und für heute Zugereiste, liebe Schwestern und Brüder, liebe Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung, noch sind es genau 165 Tage und das Jubeljahr mit den

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Liebe Schwestern und Brüder im Glauben! Ich möchte Ihnen zu Beginn meiner Predigt eine Geschichte vorlesen, die mich seit meinem ersten Besuch im Priesterseminar in Würzburg begleitet hat und mir

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Vor zwei Wochen, am 02. Juli, war der neunte Todestag des Schriftstellers und Friedensnobelpreisträger Elieser Wiesel. Er wurde 1928 in Rumänien geboren und ist einer der Überlebenden des Holocaustes.

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„Papst Franziskus und Papst Benedikt XVI: Dem Gendarmen wird gekündigt.“ Diese große Schlagzeile erschien vor zwei Jahren in der überregionalen deutschen Wochenzeitung Die Zeit. Zugegebenermaßen etwas verwirrt aufgrund des Titels

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„An jenem Tag wird die Klage in Jerusalem so groß sein […]“ (Sach 12,11a) Als ich mich auf diesen Sonntag und dessen biblische Texte vorbereitet habe, dachte ich mir,

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„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.“ [Gotteslob 430,7] Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, diese ersten Zeilen eines uns bekannten Liedes kam mir zum