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Predigt Ostersonntag 2020

Ostern ist eine Lebenseinstellung, keine Überlebensstrategie

Pfarrer Sven Johannsen

Predigt Osternacht 2020

"Das Happyend steht noch aus"

Pfr. Sven Johannsen

Von PV Christian Nowak

Predigt am Gründonnerstag

 Liebe Schwestern und Brüder, für mich wurde die Stimmung des Gründonnerstags in einem sehr eindrücklichen Telefongespräch mit einer jungen Mutter aus unserer Pfarreiengemeinschaft in dieser Karwoche nicht nur spürbar, sondern greifbar.

Da in diesem Jahr keine öffentlichen Prozession stattfinden kann, stehen in der Stadtpfarrkirche vier Stationen. Dazu gibt es eine Meditation, die auch über YouTube gesehen werden kann. Auch der Bayerische Rundfunk und die Lokalpresse haben diese Idee dokumentiert

Predigt Karfreitag 2020

Das Grab als Ort der Trauer und der Hoffnung“

Von Pfarrer Sven Johannsen

Film zur Karfreitagsprozession und Osterrätsel

Liebe Kinder bald beginnt mit dem Gründonnerstag die wichtigste Zeit im Kirchenjahr: die Osterzeit. Wir haben euch ein paar Informationen, Bilder und Rätsel zusammengestellt. Ihr findet einen Film über die Lohrer Karfreitagsprozession mit einem Frageblatt.

Geistige Kommunion 

von Pfarrvikar Christian Nowak, PG 12 Apostel am Tor zum Spessart

 In der Situation, in der zwar Gottesdienste gefeiert, aber nicht von den Gläubigen besucht werden können, ist ein neuer Begriff aufgetaucht, der weithin unerklärt und zuweilen auch unbeachtet als Ratschlag den Gläubigen empfohlen wird: die geistige Kommunion.

Eigentlich hatte das Frauenteam in Sackenbach am Dienstag der Karwoche einen Kreuzweg im Freien vorbereitet mit vielen guten und anregenden Texte. Jetzt stellen wir ihn als Anregung zum persönlichen Gebet zur Verfügung.

Ostern 2020 - Alles nichts oder?

(Predigt Palmsonntag 2020)

von Sven Johannsen, Lohr

 

Liebe Schwestern und Brüder

In Gedanken gehe ich ein Jahr zurück: Palmsonntag 2019 - Alles war noch gut.

Bereits am Freitag hat die wichtigste Woche des Jahres mit dem Kreuzweg der Kommunionkinder und dem Basteln der Palmzweige begonnen. Am Samstagabend finden bereits die ersten Prozessionen statt, z.B. in Sackenbach. Am Sonntagmorgen geht es in Lohr mit Blasmusik, Kinderchor und vielen Familien vom Krankenhaus zur Stadtpfarrkirche. Ab jetzt werden an den großen Tagen Heerscharen von Ministranten in der Sakristei aufgeregt, würdig und manchmal laut um die Oberministranten tanzen und trotz intensiver Proben noch einmal alles ganz genau wissen wollen. Am Ende wird der Pfarrer sie besonders loben, weil alles so gut geklappt hat. Musiker, Blaskapellen, Chöre und Solisten geben einander in den Pfarreien die Klinke in die Hand, um diese Gottesdienste besonders hervorzuheben. Den angestrengte Gesichtern der Küster sieht man an, dass sie vor jeder der großen Liturgie noch einmal genau überlegen, ob sie irgendetwas vergessen haben: Das geschmückte Kreuz für Palmsonntag, Schale und Krug für die Fußwaschung am Gründonnerstag, das verhüllte Kreuz für Karfreitag, die Dochte für die Osternacht. Jetzt, das kann jeder spüren, ist Hochsaison. In diesen Tagen zeigt sich wie professionell ein Küster seinen Dienst beherrscht.

Montag, Dienstag, Mittwoch: 50 und mehr Kinder wuseln im Pfarrheim und Pfarrhof herum, um während der Kartage für Kinder zu biblischen Themen zu basteln, zu malen und kleine und große Kunstwerke zu gestalten. Predigten müssen noch auf den Punkt fertig werden

Und dann beginnt die heiße Phase: Mit der Feier vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag legt sich eine einzigartige Stimmung über die Stadt und die Dörfern. Die Bläser stimmen uns ein in die Ölbergwache. Am Morgen des Karfreitag herrscht reges Treiben: Früh schon sind die ersten unterwegs, um Blumen zu bringen, die Stationen für die Prozession aus der Kapuzinerkirche zu holen, zu beichten und zu beten. 1 ½ Stunden in gesammelten Schweigen geht es durch die Stadt, eine jahrhundertealte Tradition, zu der jedes Jahr Tausende von Menschen kommen.

Der neue Tag, der Karsamstag, bricht an und es geht mit riesigen Schritten auf den Höhepunkt, die Osternacht zu. Noch einmal Probe mit den Ministranten, eigentlich Profis, aber jedes Jahr hat der Pfarrer eine andere Idee. Aber man kann sich auf die erprobte Mannschaft verlassen. Am frühen Abend kommen die Familien mit kleinen Kindern zur ersten Feier, die in einem fröhlichen Ostereiersuche im Pfarrgarten mündet. Und dann schließlich der befreiende Jubel mit dem laut und schräg angestimmten Ruf „Gloria in excelsis Deo“. Jetzt ist Ostern. Die Anspannung fällt. Jetzt wird nur noch gefeiert. Gleichsam mündet alles ein in das große Hochamt am Ostertag, wenn die Kantorei in Bestform Mozart, Haydn, Schubert singt. Es ist nicht nur für Pfarrer, Kantor, Küster, Chöre und Ministranten, sondern auch für die Gottesdienstbesucher Jahr für Jahr ein einzigartiges Erlebnis. Natürlich wissen wir, wie es läuft, aber es reißt doch jedes Jahr wieder mit.

Und 2020?

Naja, denken wir doch lieber ans nächste Jahr. Da wird alles wieder gut sein.

2020 - am besten fasst man es zusammen mit den Worten „Alles nichts. Machen wir das Beste daraus.“ Grüßen wir über den Bildschirm und denken wir an den Anderen.

Das ist sicher nicht wenig, aber ist das alles oder ist doch alles nichts an Ostern 2020?

Wir können nicht ändern, was ist. Der Anfang ist gemacht und eigentümlich ist die Stimmung 2020 auch. Es ist v.a. das Empfinden, dass da etwas fehlt: Neben den Menschen sind es die liebgewordenen Rituale, die sinnfällig deutlich machen, was wir an jedem Tag feiern.

Aber ist dieses Ostern, das es, so die Meinung vieler, so noch nie gab, wirklich nur eine Rumpfeier?

Wir stehen nicht allein mit unserem Gefühl, da fehlt was.

Schauen wir einmal in zwei Richtungen über unseren Kirchturm, einmal in eine andere Religion, das Judentum, und einmal in die Geschichte.

Am Samstag war der "Schabbat Haggadol“, der „große Schabbat“, an dem das wichtigste Fest des Judentums angekündigt wird. In dieser Woche feiert das Judentum das Pessachfest. Am Mittwoch beginnt das achttägige Hauptfest des Judentums, das an die Befreiung aus Ägypten erinnert. Viele Festbräuche werden weder hier in unserem Land noch in Israel möglich sein. An eine Reise nach Israel, für viele Juden zu Pessach ein Muss, ist nicht zu denken. Es ist paradox: Am Pessach, dem großen Fest der Freiheit, das in diesem Jahr auch noch genau 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und des Holocausts gefeiert wird, wird man keine Synagoge betreten. Mancher wird den wichtigen ersten Abend, den Sederabend, alleine feiern. Der Besuch der Verwandten ist strikt verboten. Es ist Tradition, dass dieses Fest in der Familie begangen wird. Jedem, dem jüngsten wie dem ältesten Teilnehmer kommt dabei eine besonderer Rolle zu.

Wie muss sich ein hochbetagter Jude fühlen, der noch die Verfolgung am eigenen Leib erlebt hat, wenn er das vielleicht letzte Pessach seines Lebens nicht so feiern kann, wie er es sich wünscht, sondern aus Vorsicht allein zuhause bleiben muss.

So wie wir Christen unsere höchsten Feiertage nur eingeschränkt begehen, so gibt es eine Solidarität mit den älteren Brüdern und Schwestern im Judentum, die für ihre wichtigsten Tage die gleichen Belastungen in Kauf nehmen müssen.

 

Ein zweiter Blick: Vor 75 Jahren, Anfang April 1945, endete in Lohr der zweite Weltkrieg. Karsamstag, Ostermontag und Osterdiienstag waren noch erfüllt von Beschuss auf die Stadt und die Ortsteile, v.a. Sackenbach und Steinbach. Man beging die Osterfeierlichkeiten schon, und mancher erzählt noch vom Heldenmut, mit dem am in manchen Dörfern den Weg zur Karfreitagsliturgie antrat unter amerikanischen Beschuss. Aber selbst wenn in manchen Orten alles gefeiert wurde, erinnern sich viel noch gut, dass am Fest des Lebens so viele junge Männer fehlten, die im Krieg gefallen waren. Die Angst, wie es jetzt weitergeht, lastete über allen Familien. Eine explodierende Osterfreude war kaum vorstellbar.

 

Unsere beklemmende Situation heute ist also gar nicht so einzigartig. Es gab und es gibt ähnliche Erfahrungen in der Geschichte und in anderen Religionen unserer Tage.

 

Das gibt nicht unbedingt Hoffnung, aber es weitet unseren Blick und löst vielleicht ein wenig aus der Versuchung zum Selbstmitleid. Somit ist es auch eine Hilfe für die Feier des diesjährigen Osterfestes.

 

Wie es Ostern wird

Doch damit es Ostern auch in diesem Jahr werden kann, müssen wir einen Schritt weiter in die Tiefe der Osterfeiern schauen.
Ostern ist mehr als ein Gedenktag voller Ritualen. Ostern ist nicht, es ereignet sich. Ostern wird es in der Welt, in der Kirche und in mir. Es ist letztlich der Vorgang, ein österlicher Mensch zu werden.

Das Osterfest hat von Anfang an, schaut man auf die biblischen Texte, zwei Grundbewegungen:

Ostern wird erzählt und verkündet

Ostern wird hinterfragt und gesucht

 

Ostern wird verkündet:

Die entscheidenden Wendepunkte in der Erzählung von Leiden, Tod und Auferstehen Jesu sind nicht distanzierte Berichte, sondern entweder Deutungen Jesu vor seinem Tod selbst oder nach seinem Tod Worte himmlischer Boten oder Engel.

Nicht die Evangelisten erklären uns, warum Jesus sterben muss, er ist es selbst. Das Evangelium von der Fußwaschung, das uns am Gründonnerstag verkündigt wird, ist die Eröffnung der sog. Abschiedsreden Jesu. Jesus hinterlässt sein Testament: Was wird geschehen nach seinem Tod? Auf die Trauer folgt die Freude, so seine Ankündigung. Er wird gehen, aber die Jünger werden den Geist Gottes empfangen. Glaube nach Ostern heißt, mit Jesus in Verbindung zu bleiben.

Unter dem Kreuz ist ein römischer Hauptmann, der für uns angesichts der elendigen Gestalt des Hingerichteten bekennt „Wahrhaft das ist Gottes Sohn.“

Und schließlich verstehen Maria von Magdala und die Apostel in dem Moment, in dem sie zum Grab kommen, nicht, was geschehen ist. Sie brauchen Engel, die ihnen helfen, das unfassbare Geschehen zu begreifen. Ostern geht nicht ohne, dass uns jemand glaubwürdig davon erzählt.

Das gilt auch für dieses Jahr: Wir brauchen Osterzeugen, Botschafter des Lebens.

Das können Worte sein, die wir in den Fernsehgottesdiensten oder Audiopredigten hören, die wir auf Karten, in Impulsen oder Gebeten lesen.

Es können die Ostergrüsse der Kommunionkinder sein, die wir sammeln und dann an die Menschen verschicken, die zur Zeit allein und einsam sind.

Es kann der Telefonanruf sein, den wir erhalten, oder den wir einem Menschen schenken, der zur Zeit das Haus nicht verlassen kann.

Es kann auch Musik sein, die mich zuversichtlich macht. Nicht ohne Grund hat man einen Komponisten wie Johann Sebastian Bach den fünften Evangelisten genannt.

Vielleicht werden uns in diesen schrecklichen Tagen auch Nachrichten der Hoffnungen in den Medien auffallen, die uns sagen, dass es Ostern wird.

Es gibt Botschaften vom Leben, die wir vielleicht um so deutlicher wahrnehmen, wenn uns die altbekannten Wege des Hörens im Mitfeiern der Liturgien genommen ist.

 

Ostern muss auch gesucht werden.
Wenn in der Osternacht plötzlich beim Gloria die Glocken läuten, die Orgel laut intoniert und die Lichter angehen, dann ist Ostern - aber niemals war das für jeden so. So sehr viele von uns mitgerissen wurden, sich die Gesichter aufhellten und die Anspannung löste, so sicher war es auch, dass unbemerkt mancher unter uns sass, für den oder für die es nicht Ostern wurde, die noch rangen mit Trauer, Krankheit, Trennung, Zweifeln am eigenen Leben.

Ostern lässt sich nicht befehlen, in unseren Tagen so wenig wie am ersten Ostertag vor zweitausend Jahren. Maria von Magdala und die Jünger müssen um ihren österlichen Glauben ringen und finden. Auch die Verkündigung der Engel reißt sie nicht unbedingt mit. Selbst Jesus kann, als er Maria leibhaftig gegenüber tritt, sie nicht von einem Moment auf den anderen überzeugen. Erst als ihr Herz ihren Namen „Maria“ hört, mit dem sie Jesus in ihrer Lebensgeschichte anspricht, kann sie ihn als den Auferstandenen sehen. Keine Liturgie, keine Lehre, keine Belehrung durch jemand anderes, sondern die Berührung des Herzens durch Christus lässt Ostern werden. Das gilt für uns nicht weniger.

In diesem Jahr gehen für uns keine Lichter an, werden wir nicht aus dem Schlaf gerissen, wenn der Kantor nach drei Tagen Abstinenz die Orgel in ihrer ganzen Gewalt ertönen lässt. Ostern müssen wir suchen, entdecken und in uns erleben. Das wird uns 2020 mehr als sonst bewusst.


Es gibt österliche Spuren, denen wir folgen dürfen:

Es kann das Vertrauen sein, das ein Mensch auch in dieser Krisenzeit vorlebt, seine Worte der Ermutigung, die uns einfach gut tun, Gebete, die mich im Herzen berühren,

Es kann der Sonnenschein sein, den ich auf den Wegen der österlich aufblühenden Natur genießen darf.

Es kann der innere Weg sein vom Zweifeln zum Hoffen im Erinnern, was Gott uns im Leben an Ermutigung gegeben hat.

 

Liebe Schwestern und Brüder

Ostern fällt nicht aus und wird nicht verschoben. Es wird auch kein reduziertes Fest. Ostern wird anders, aber nicht weniger Ostern sein. Ostern wird uns erzählt und wir müssen es entdecken.

Das beginnt heute schon am Palmsonntag. Ich möchte Sie auf einen wichtige Aspekt hinweisen.
Das Tagesgebet gibt die Richtung vor: Durch das Sterben deines Sohnes gibst du uns die Kraft, das Leben zu erhoffen, das uns der Glaube verheißt. Gib uns durch seine Auferstehung die Gnade, das Ziel unserer Pilgerschaft zu erreichen.

Ostern ist nicht dann gut, wenn die Kirchen voll sind, die Chöre perfekte Auftritte hingelegt haben und die liturgischen Dienste fehlerfrei durch alle Liturgien gekommen sind, so wichtig das ist. Ostern ist dann gut, wenn es uns Kraft gibt, das Leben zu erhoffen und auf dem Weg unserer Pilgerschaft zu Gott voranzukommen.

Gerade der Palmsonntag ist eben nicht nur eine Art Historieninszenierung, sondern, fast schon adventlich, Aufforderung, Jesus in unsere Herzen einziehen zu lassen.
Ein Bischof des 5. Jahrhunderts, Proklos von Konstantinopel, sagt heute seiner Gemeinde:

Gegenwärtig ist die Zeit größeren Eiferst und stärkerer Bereitschaft und lebhafteren Willens zur Begegnung mit dem himmlischen König. …. Bereiten wir die Häuser unserer Seelen. Zerstören wir das Spinnengewebe jeglichen Bruderhasses. Nicht soll man in uns den Schmutz der Verleumdung vorfinden. Reichlich wollen wir aussprengen das Wasser der Liebe. Die Vorhöfe unserer Lippen wollen wir mit den Blüten der Frömmigkeit bekränzen.“

 

Unser Gebet am Palmsonntag, dem Tag, der den Startschuss gibt für den Lauf zum Osterfest, findet sich im alten Adventslied von Georg Weißel „Macht hoch die Tür“, in dem es in der letzten Strophe heißt:

Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
Meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
Dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
Den Weg zur ewgen Seligkeit.

Wenn der Herr heute in unsere Herzen wie in Jerusalem einziehen darf, weil wir die Tore der Hoffnung weit gemacht haben, dann wird es auch 2020 kein reduziertes Ostern, sondern ein Ostern mit ganz neuen Möglichkeiten. Amen.

2020_Alles_nichts.pdf

Ab jetzt können die Gottesdienste auf Livestream mitverfolgt werden. Auf dem YouTube-Kanal "Sven Johannsen" werden die Gottesdienste live übertragen. Außerdem finden Sie den Hausgottesdienst für Palmsonntag zum Download.

Liebe Kinder, Liebe Eltern

 Die kommende Woche nennen wir die „Karwoche“ oder auch die „Heilige Woche“. Weihnachten sit sicher das schönste Fest, aber Ostern ist für uns das wichtigste Fest. Deshalb war Menschen seit vielen hundert Jahren die Tage vor und nach dem Osterfest ganz besonders wichtig.

zum Video: youtube.com/watch?v=dI1UkQDK5RE&t=1121s

Stadtpfarrkirche St. Michael

Eigentlich war ein kleiner Festgottesdienst mit lateinischem Choralamt für den fünften Fastensonntag angesetzt. An diesem Tag nämlich erinnerte sich die Stadtpfarrei Lohr an den fünften Jahrestag der Altarweihe. Durch die augenblicklichen Umstände kam alles anders.

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